Die vorliegende Arbeit fragt nach den Auswirkungen unterschiedlicher gesellschaftlicher Verhältnisse auf die Nutzbarmachung von Konzepten der US-amerikanischen Critical Whiteness Studies in einer auf Deutschland konzentrierten Rassismusanalyse. Dabei liegt ein Schwerpunkt in der Frage nach der bisher nur am Rand erfolgten Thematisierung von Holocaust und Nationalsozialismus in deutschsprachigen Texten Kritischer Weißseinsforschung. Anhand von spezifisch deutschen Beispielen, wie der Migration der sogenannten Ruhrpolen oder der Arbeitsmigration aus der Türkei wird nach der Sinnhaftigkeit von Critical Whiteness-Konzeptionen gefragt.

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Die Seminararbeit wurde als Seminararbeit im Sommersemester 2006 bei Isabell Lorey an der UDK Berlin eingereicht. Der Autor ist per mail unter der Adresse: glueckundgeld[at]gmx.net zu erreichen.


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